So funktioniert die Lebenslaufprüfung

Die Prüfung bewertet fünf Bereiche eines Lebenslaufs mit bis zu 100 Punkten. Sie sucht nach Angaben, die Personalverantwortliche und Bewerbermanagementsysteme benötigen. Ein bestimmtes System wird dabei nicht nachgebildet.

Kontaktdaten (20 Punkte)

Je fünf Punkte gibt es für einen Namen, eine Berufsbezeichnung, eine gültige E-Mail-Adresse und eine Telefonnummer.

Kurzprofil (20 Punkte)

Für ein Kurzprofil mit mindestens 20 Wörtern gibt es 20 Punkte, für ein kürzeres 10 Punkte.

Berufserfahrung (30 Punkte)

Für die Beschreibung Ihrer Berufserfahrung gibt es 15 Punkte. Weitere 15 Punkte gibt es, wenn sie mindestens eine Zahl enthält, etwa einen Prozentsatz oder einen Betrag, der Ergebnisse belegt.

Kompetenzen (20 Punkte)

Für mindestens fünf durch Kommas getrennte Kompetenzen gibt es 20 Punkte, für weniger 10 Punkte.

Ausbildung (10 Punkte)

Für einen Abschnitt zu Ausbildung oder Qualifikationen gibt es 10 Punkte.

Was die Bewertung nicht aussagt

Die Prüfung bewertet nicht Ihre Formulierungen, vergleicht Ihren Lebenslauf nicht mit einer Stellenanzeige und weiß nicht, was ein bestimmter Arbeitgeber erwartet. Eine volle Punktzahl bedeutet, dass der Lebenslauf vollständig ist, nicht, dass Sie in die engere Auswahl kommen.